#8677
Maria
Administrator

    Lieber Stephan, liebe Leser,
    mit den von dir genannten Filmen habe ich mich noch nicht weiter beschäftigt.
    Ich hörte heute auf einer Autofahrt die 3. Symphonie von Gustav Mahler und fand die Beschreibung, die dazu gegeben wurde und die ich eben auf Wikipedia nachlas, sehr anregend. Ich stelle das hier herein, denn der Abschluss, der Höhepunkt dieser Symphonie ist die Liebe, „Was mir die Liebe erzählt.“
    Ich finde es schon unbeschreiblich schön wie Musiker und Komponisten aus der Welt des Klanges ihre Ideen und Vorstellungen umsetzen und so ihre Schaffenskraft künstlerisch zum Ausdruck bringen. Mir wurde beim Hören auch bewusst, was für eine aktive Tätigkeit das Zuhören ist und wie ich als Hörende das Werk miterlebe und mitgestalte. Also wegen der Liebe, unserem Thema, stelle ich das herein.

    Hier der Wikipediaeintrag:
    „Die 3. Sinfonie entstand über einen Zeitraum von etwa vier Jahren. 1892 begann Mahler das Werk zu konzipieren, und am 28. Juli 1896 beendete er die Arbeit an der umfangreichen Komposition. Die Hauptschaffensperiode waren die Sommer der Jahre 1895 und 1896, die Mahler in Steinbach am Attersee verbrachte. Wie schon zu den ersten beiden Sinfonien legte Mahler der Musik ein Programm als „Wegweiser“ für den Stimmungsinhalt zu Grunde. Ursprünglich sollten die Sätze diese programmatischen Namen tragen: „Pan erwacht. Der Sommer marschiert ein“, „Was mir die Blumen auf der Wiese erzählen“, „Was mir die Tiere im Walde erzählen“, „Was mir der Mensch erzählt“, „Was mir die Engel erzählen“, „Was mir die Liebe erzählt“.

    Und hier das Stück

    Mit herzlichem Gruß, Maria